Bundesjugendspiele am 01.06.2011

Alle zwei Jahre finden bei uns die Bundesjugendspiele statt - und in diesem Schuljahr war es mal wieder so weit.

Im Gegensatz zu dem in den anderen Jahren stattfindenden Spaß-Sportfest in der Halle geht es bei den Bundesjugendspielen ausschließlich um Höchstleistungen. Schneller - höher - weiter - das ist das Motto!

Wir trafen uns bei schönstem Wetter am Mittwoch auf dem Schulhof, um von da aus zum Sportplatz zu gehen. Frau Schmidtke hatte es am Dienstag noch einmal regnen lassen, damit der Platz nicht so staubt. Und so wie das Wetter war auch die Organisation des Sportfestes perfekt. Vielen Dank dafür an Frau Schmidtke - das war die erste Höchstleistung des Tages!! Doch es sollten noch viele folgen...



 


Auf dem Sportplatz wurden zunächst die Helfereltern eingewiesen.



Die Kinder mussten noch kurz warten, aber  nach einer kurzen Begrüßung ging es los.



Die Kinder stellten sich alphabetisch auf und machten einige Aufwärmübungen.



Hier sehen wir einige Bilder vom 50-Meter-Lauf. Es gab keinen einzigen Fehlstart - eine weitere Höchstleistung!!



Beim Werfen mit dem Ball zeigte sich die individuelle Klasse unserer Schülerinnen und Schüler. Sie beherrschen so viele verschiedene Wurftechniken - das war die nächste Höchstleistung!

Hier zunächst die klassische Variante: Ausholen und Werfen.



Andere versuchten, mehr Schwung in den Wurf zu legen...



... ein Ziel anzupeilen ...



... oder die chinesische Kampfkunstvariante!



Na ja. Vielleicht sollte man doch nicht so viel von anderen Sportarten abgucken. Dann fliegt der Ball auch nach vorne. Die Zuschauerinnen waren aber beeindruckt!



Andere Kinder probierten es mit der Kugelstoßtechnik.



Oder mit Bowling.



Es gab auch  Assistentinnen, die dazu da waren, Bälle anzureichen...



... und die Richtung anzugeben.



Oha! Falsche Richtung!



Ups! Wer stand denn da im Weg? Das gilt aber auch als Höchstleistung: Der Platz ist sooo groß, und dieses Mädchen hat trotzdem eine sich bewegende Mutter getroffen!



Dann ging's weiter!



Weiter...



... und höher! Hallo! Sie gucken in die falsche Richtung!



Auch Bewegungen aus dem Ballettunterricht wurden zur Leistungssteigerung eingesetzt.



Es funktioniert!



Und auch wer schon mal gekegelt hat, konnte diese Erfahrungen einbringen.



Auch die Variante mit Anlauf ist erfolgversprechend!



Im Laufe der Zeit entwickelt sich die Wurftechnik natürlich weiter, daher hier einige Bilder aus dem vierten Schuljahr. Und immer dran denken: Das hier ist kein Spiel. Es geht um Höchstleistung!



Die sogenannte "Sprungwurftechnik".



Die folgenden drei Bilder könnten auch aus einem Sport-Lehrbuch stammen, oder?



Der Ball ist bestimmt in der Schwalm gelandet!!

Auch das englische Cricketspiel fand seine Nachahmer. Zum Glück dauern dIe Bundesjugendspiele aber nicht mehrere Wochen.



Wer einen guten Namen für die folgende Technik kennt, soll sich melden!



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Und ganz neu: Der Abwurf nach hinten! Diese Wurftechnik wird die Geschichte der Bundesjugendspiele revolutionieren - wenn das keine Höchstleistung ist!


 


Interessant bei dem nächsten Versuch:



Die unterschiedlichen Reaktionen der beiden Zuschauer!



Beim Weitsprung ging es ähnlich spektakulär zu: Eine Höchstleistung jagte die nächste! Auf dem nächsten Bild ist zu sehen, wie Herr Conen den Absprung nach vorne verlegt, damit die Grube reicht...


 

Und los!


 

Auch hier konnte man viel von den verschiedenen Sprungtechniken der Kinder lernen. Interessant auch hier der Vergleich zwischen Kleinen...



... und Großen (ganz hinten bei dem Mädchen mit dem roten T-Shirt sieht man noch den Absprungbalken)!



... und dieser benutzt die sogenannte "unsichtbare Mauer".



Dieser Junge versucht sogar noch, seine Leistung mit einem Zauberspruch zu verbessern! Oder zeigt er an, wie weit er springen wird?



Hilfreich auch der (erlaubte!) Einsatz der Haare zur Unterstützung der Flugkurve. In dieser Technik sind die Mädchen mit Abstand besser.



Und immer schön nach vorne fallen lassen - wegen des Abdrucks! Nur so kommen echte Höchstleistungen zustande!



Enige Kinder waren so höflich und halfen den Müttern beim Messen - sie blieben einfach sitzen, so dass diese den Abdruck gar nicht erst suchen mussten. Höchstleistung in punkto Hilfsbereitschaft!



Manche sind nämlich so leicht, dass sie gar keinen Abdruck hinterlassen! Oder seht ihr was?



Und nun kommen wir zu weiteren Aktivitäten, bei denen unsere Schülerinnen und Schüler zu großartigen Leistungen fähig sind: Pause machen und spielen! Schließlich musste man sich zwischen den Wettkämpfen warm halten und Energie nachtanken, um für weitere Höchstleistungen   fit zu sein.



Auch Gäste, die sich uns spontan anschlossen, wurden ins Spiel mit einbezogen: 100 Punkte für Höchstleistung in Gastfreundschaft!



Auf dem Rasenplatz stand eine Kiste mit Spielsachen.



Und nicht nur die Kinder suchten sich dort etwas aus!



Das Spielzeug in der grünen Kiste mussten wir nach dem Sportfest leider wieder abgeben.



1998, 1999, 2000, ... Höchstleistung!



Zum Abschluss stellten sich die Klassen zum 800-Meter-Lauf an die Startlinie. Mit diesem Lauf konnte man seine Punktzahl verbessern - eigentlich unnötig, oder?



Die erste Runde ist geschafft - ...



... auf geht's in die zweite Runde! Hier ist das Feld schon nicht mehr so dicht zusammen.



Fertig! Das müsste wenigstens zum Klassenerhalt reichen...



Jetzt mussten noch die Punkte zusammengezählt werden. Viele Mütter rechneten die Punkte aller Kinder ohne Taschenrechner zusammen - was für eine Höchstleistung!



Blieb nur noch die bange Frage, ob alle drei auf diesem Bild eine Urkunde bekommen werden? Einer sieht ganz zuversichtlich aus!



Tschüss! Bis in zwei Jahren - und denkt dran, das Trainieren nicht zu vergessen!